Ein Garten ist mehr als eine Grünfläche.

Er ist Lebensraum, Rückzugsort und Erweiterung des eigenen Zuhauses. Mit einer individuellen Gartengestaltung verschmelzen Innen- und Außenraum zu einem harmonischen Gesamtkonzept, in dem Grenzen bewusst aufgelöst werden. Es entsteht ein fließender Space, der Architektur, Natur und Design miteinander verbindet.

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Thinking of gardens in spaces.

Thinking of gardens in spaces.

In Räumen denken.

Ein Garten, der in Räumen angelegt ist, wirkt größer. Durch vertikale Abgrenzungen und Strukturen ist er auf einen Blick nicht zu erfassen. Er lädt zum Entdecken und Verweilen ein. Es entstehen Blickachsen und unterschiedliche Bereiche für unterschiedliche Nutzungen.

Entscheidend sind die Details.

Materialwahl und Formgebung entscheiden über die Wirkung des Gartens. Von klar und gradlinig bis organisch verspielt — In einem guten Kontrastverhältnis lässt sich beides kombinieren. Wiederholungen beruhigen das Auge und Blickachsen verstärken die Tiefenwirkung.

Naturnah gestalten.

Eine standortgerechte und naturnahe Bepflanzung ist pflegeleichter und nützlich. Viele verschiedene Wildtierarten finden hier ein passendes Angebot für ihre individuellen Ansprüche an einen Lebensraum.
Die Pflanzen sind widerstandsfähiger und brauchen weniger Pflege.
Regionale Materialen lassen sich vielseitig einsetzen, sparen Ressourcen und fügen sich hervorragend in die Landschaft ein.